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Winterliches Morgenritual

- 10 Ideen für deine Morgenroutine


Wenn du mich schon länger kennst oder auf Instagram verfolgst, weißt du, dass ich Routinen liiiiieeebe! Vor allem die Morgenroutine setzt das Fundament für den Tag und hat einen wesentlichen Einfluss auf den Verlauf deines restlichen Tages. Zugleich langweile ich mich aber auch ziemlich schnell, wenn etwas immer gleich bleibt - ich brauche Veränderungen in meinem Leben. Vielleicht fragst du dich jetzt, wie Routinen und Veränderung zusammenpassen?!


Das tolle an Routinen ist, dass sie nicht fix sein müssen. Ich persönlich mag es, meine Routinen an die Jahreszeit anzupassen - dadurch kannst du nicht nur deinen Körper passend unterstützen, sondern dich durch die Abwechslung auch wieder bewusst in Achtsamkeit üben.



Hier ein paar Inspirationen, um dir selbst dein winterliches Morgenritual individuell zusammenzustellen:


1. Ölziehen

Das Ölziehen hat im Ayurveda bereits eine lange Tradition und wird seit Jahrtausenden für die Stärkung des Organismus eingesetzt. Da es reinigend, entgiftend und entzündungshemmend wirkt, gilt es als effektive ayurvedische Heilmethode. Ölziehen beseitigt schlechten Atem, aktiviert die Sinne und bringt mentale Frische. Mein Lieblings-Zahnöl und die Anwendungsbeschreibung findest du hier.


2. Zungenschaben

Über Nacht bilden sich Ablagerungen auf der Zunge. Nimm einen Zungenschaber oder alternativ einen kleinen Löffel und schabe die Zunge sanft damit ab, so unterstützt du den Körper zusätzlich bei der Entschlackung.


3. Heißes Wasser trinken

Beginne den Tag, indem du mindestens ein Glas heißes Wasser trinkst. Dadurch kurbelst du deinen Stoffwechsel an und entfachst das Verdauungsfeuer. Nach Belieben kannst du dein Wasser mit Honig, Zitrone oder auch mit Ingwer oder Kurkuma anreichern.




4. Meditation/ Atemübung

Gerade am Morgen, wenn es noch wenige Eindrücke des Tages gibt, die auf dich einströmen, kann es dir leichter fallen, dich ganz auf dich selbst zu konzentrieren. Öffne das Fenster und nimm ein paar tiefe Atemzüge oder beginne deinen Tag mit einer Meditation. Vielleicht beginnst du mit 5 min - auf YouTube findest du ganz viele tolle angeleitete Meditationen.


5. Gesichtspflege

Da die Talgproduktion auch über Nacht aktiv ist, wird der überschüssige Talg über die Poren ausgeschieden. Deshalb ist die Hautreinigung nicht nur am Abend, sondern gerade am Morgen so wichtig, da die Poren andernfalls verstopfen und sich Unreinheiten bilden können. Frische, natürliche Pflegeprodukte sind hier das A und O. Hier entdeckst du meinen Ablauf der Gesichtspflege.


6. Trockenbürsten

Die Massage mit einer Trockenbürste kann durch ihre Bewegung auf der Haut das Herz-Kreislaufsystem sowie den Lymphfluss anregen und damit für einen body-glow und einen frischen Energie-Kick sorgen. Für dieses Self-Care Ritual benötigst du eine eine Bürste mit weichen, pflanzlichen Naturfasern. Hier folgt eine kurze Beschreibung:

1. Bürste stets in Richtung des Herzens und mache dabei kurze nach oben gerichtete Striche.

2. Massiere deinen Körper mit der Trockenbürste sanft in Aufwärtsbewegungen, beginnend an den Füßen. Übe dabei einen leichten Druck, je nach deinen Bedürfnissen, aus.

3. Arbeite dich von den Vorder- und Rückseiten der Waden und Oberschenkeln, über den unteren Rücken, nach oben.

4. Der Bauch und die Brust in Kreisen bürsten.

5. Bürste am Schluss deine Arme, von den Händen bis zu den Schultern und dem Nacken.





7. Hautpflege

Nach der Massage ist der perfekte Zeitpunkt für die Anwendung eines Pflegeprodukts, da die Wirkstoffe nun optimal von der Haut aufgenommen werden können. Ideal sind wertvolle pflanzliche Öle, die deine Haut intensiv nähren und noch geschmeidiger machen. Eine nährstoffreiche Pflege findest du hier.


8. Yoga/Bewegung

Gerade im Winter, wenn unsere Durchblutung nicht so auf Trapp ist, kann uns Bewegung unterstützen, sei es eine Runde Spazierengehen oder 20 min auf deiner Yogamatte. Bewegung fördert die Ausschüttung des Glückshormons Serotonin und genau das brauchen wir, um dem Winterblues zu entgehen. Zusätzlich lässt uns Bewegung wacher fühlen und unsere Körpertemperatur steigt.

9. Warmes Frühstück

Ein wärmendes Frühstück ist bekömmlicher für deinen Magen, sodass deiner Verdauung unter die Arme gegriffen wird. Magen und Milz werden besten unterstützt, was auch deinem Immunsystem zugute kommt. Also wie wäre es mit einem wärmenden Porridge, einem getosten Brot oder gesunden Pancakes mit heißen Himbeeren?


1o. Dankbarkeitstagebuch

Eine weitere Sache, die so einfach und zugleich so wirkungsvoll ist, ist ein Dankbarkeitstagebuch zu führen. Das Anschreiben hilft dir, dich positiven auf den Tag auszurichten und dein Unterbewusstsein langfristig auf positive Weise umzuprogrammieren. Studien belegen, dass dankbare Menschen weniger Stress empfinden und dadurch glücklicher und ausgeglichener sind - Probier's aus.


 

Als kleiner Reminder: oft sind die kleinen Dinge der große Hebel. Anstatt deine ganze Routine auf den Kopf zu stellen, beginne einzelne Tätigkeiten durch Neue einzutauschen. Passe deine Morgenroutine nach deinen individuellen Bedürnfnissen und deiner Zeit ein. Welcher dieser Dinge möchtest du ausprobieren oder sind bereits schon Bestandteil deiner Morgenroutine? Ich freue mich über einen Austausch!


Lass es dir gut gehen und nutze die wertvolle Morgenstunde, um dir etwas Gutes zu tun!

Deine Jana Noel 💛

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